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Stadtwerke News

24.11.2022 I Kostenloser Stadtbus an den Adventssamstagen

Auf Anregung von Oberbürgermeister Markus Pannermayr haben sich die Stadtwerke wieder ein vorweihnachtliches Präsent überlegt: Die Nutzung des Stdtbusverkehrs ist an allen 4 Adventssamstagen (26.11., 03.12., 10.12., 17.12.) kostenlos. Die Stadtbusse verkehren – je nach Linie – nach dem sog. Langen Samstags-Fahrplan von 7 bis ca. 19.00 Uhr.
Mit der Aktion wird der vorweihnachtliche Einkaufsbummel noch entspannter und vor allem nachhaltiger. Der kostenlose Stadtbusverkehr an den Adventssamstagen wurde schon in den Vorjahren von den Bürgern sehr gut angenommen.

 

24.11.2022 I Pendelbus im Advent

An den Advents-Donnerstagen (01.12., 08.12, 15.12. und 22.12.) fährt der kostenlose Pendelbus bis 20.15 Uhr, letzte Abfahrt Am Hagen ist um 20.00 Uhr.
An den Advents-Samstagen (26.11., 03.12., 10.12., 17.12.) ist der Pendelbus bis 18.15 Uhr unterwegs, letzte Abfahrt Am Hagen ist um 18.00 Uhr.
 

 

21.11.2022 I Entlastungspaket - Dezember-Soforthilfe

Information zur Dezember-Soforthilfe für Erdgas- und Fernwärmekunden

Aufgrund des Krieges in der Ukraine sind die Kosten für Erdgas und Fernwärme stark gestiegen. Hiervon sind sowohl private Verbraucher als auch Unternehmen, die auf Erdgas angewiesen sind, betroffen. Der Gesetzgeber hat daher Maßnahmen entwickelt, um Verbraucher bei der Bewältigung dieser gestiegenen Kosten zu unterstützen. Dazu erhalten viele Erdgas- und Fernwärmekunden eine finanzielle Soforthilfe im Dezember. Diese Einmalzahlung wird aus Mitteln des Bundes finanziert und soll Kunden bis zur Einführung der Gaspreis- und Wärmepreisbremse (aktuell geplant für März 2023) entlasten.

Wir haben alles Wichtige zur Dezember-Soforthilfe für Erdgas- und Fernwärmekunden (§ 2 Abs. 4 Erdgas-Wärme-Soforthilfegesetz ESWG) für Sie zusammengefasst.

Für unsere Erdgaskunden

Für unsere Wärmekunden


 

18.11.2022 I Die Jahresablesung startet

Die Stadtwerke sind als Netzbetreiber verpflichtet, jährlich einmal die Zählerstände zu erheben. Die Jahresablesung ist unabhängig davon, von welchem Lieferanten die Netzkunden versorgt werden. Bei Netzkunden, die durch einen anderen Versorger beliefert werden, werden die Zählerstände automatisch an den Lieferanten weitergeleitet.

Seit dieser Woche erhalten die Energie- und Wasserkunden der Stadtwerke Straubing Ablesekarten, mit der Bitte um Selbstablesung und die Zählerstände zügig an die Stadtwerke zu melden.

Damit die Zählerstandsmeldungen möglichst bequem erledigt werden können, gibt es ein breites Spektrum an Möglichkeiten:

Die einfachste Möglichkeit für alle Kunden, die von den Stadtwerken mit Energie und/oder Wasser beliefert werden, ist die Meldung über das Kundenportal der Stadtwerke unter www.stadtwerke-straubing.de. Nach der unkomplizierten Registrierung sind im Kundenkonto bereits alle unter der Kundennummer/Rechnungseinheit registrierten Zähler angelegt. Der Kunde muss nur noch die abgelesenen Zählerstände eingeben.
Es geht aber auch ohne Registrierung: Einfach auf der Stadtwerke-Homepage den Button „Jahresablesung 2022 – ohne Registrierung….“ anklicken. Hier muss allerdings die jeweilige Zähler-Nummer eingegeben werden. Dieser Bereich kann von allen Kunden, auch den Netzkunden bzw. EEG-Einspeisern genutzt werden.

Eine weitere digitale Möglichkeit ohne Registrierung ist, die Zählerstände über E-Mail an abrechnung@stadtwerke-straubing zu senden.

Kunden, die über keinen Internetzugang verfügen, können die Zählerstände per Post über die ausgefüllte Ablesekarte melden oder für die Übermittlung per Fax die Nr. 09421/864-252 benutzen. Selbstverständlich werden die Zählerstände auch telefonisch unter der Tel.Nr. 09421/864-290 entgegengenommen.

Wie im letzten Jahr, werden die Messeinrichtungen von Mehrfamilienhäusern ab 8 Zählern von den Stadtwerken abgelesen, ebenso die Zähler der Hausverwaltungen, mit denen entsprechende Vereinbarungen getroffen wurden.. Diese Kunden werden mit einer Benachrichtigung im Hausflur über die Ablesung durch die Stadtwerke informiert und erhalten keine gesonderte Ablesekarte.
Alle Zählerableser der Stadtwerke sind alle mit einem Dienstausweis ausgestattet

Die Aktion umfasst ca. 30.000 Strom-, 10.000 Gas-, 10.000 Wasserzähler und 200 Wärmezähler und soll bis 12. Dezember 2022 abgeschlossen sein. Bei Kunden, deren Zählerstände bis zu diesem Zeitpunkt nicht vorliegen, müssen die Verbräuche geschätzt werden.
 

Die offizielle Inbetriebnahme erfolgt zwar erst am 20.10.2022, unsere Biomethan-Tankstelle am Alfred-Dick-Ring steht jedoch ab sofort nicht nur zur Betankung der Stadtbusse sondern auch privaten CNG-PKW-Nutzern zur Verfügung. Die Tankstelle ist 24 Stunden an 7 Tagen geöffnet.
Bitte Beachten: Es ist kein Personal vor Ort, bezahlt wird per EC- bzw. Kreditkarte.

17.08.2022 I Freibadsaison - Revision - Hallenbadsaison

Das aquatherm geht planmäßig von 13.09. bis 03.10. in technische Revision (Hallen- und Freibadbereich). Letzter Badetag in der Freibadsaison ist damit der 12.09.. Am 04.10. ist dann der erste Badetag der Hallenbadsaison.

Leider ist aktuell nicht abschätzbar, wie sich die Energiekrise und auch die Corona-Pandemie entwickeln und ob diese die kommende Hallenbadsaison beeinflussen werden.
Derzeit gehen wir noch davon aus, dass wir die Hallenbadsaison zu den regulären Öffnungszeiten und ohne größere Einschränkungen eröffnen können. Der Badbetrieb soll für alle Badegäste so lange wie möglich aufrecht erhalten werden, insbesondere liegt uns natürlich die Durchführung der Schwimmkurse für Kinder am Herzen.

Die Sauna und das Warmwasserbecken bleiben allerdings bis auf weiteres aus Energiespargründen außer Betrieb.

22.07.2022 I Energie sparen - Kleine Maßnahmen, große Wirkung

Die Gasmangelkrise und der befürchtete Lieferstopp von russischem Erdgas sind aktuell in aller Munde und damit auch das Thema Energiesparen.

Im Bereich der Wärmeversorgung von Gebäuden schlummern noch große Potenziale zur Steigerung der Energieeffizienz. Knapp 35 Prozent des Energieverbrauchs in Deutschland fallen auf den Gebäudebereich.

Nicht für alle Hausbesitzer kommen dabei die großen Lösungen, wie aufwändige Gebäudedämmungen, der Einbau effizienterer Heizsysteme oder der Wechsel des Energieträgers in Frage.
Es lassen sich aber auch ohne große bauliche Änderungen Energieeinsparpotenziale im bestehenden Heizsystem nutzen und auch kleine Maßnahmen zeigen große Wirkung – für die Umwelt und für den Geldbeutel. Manches lässt sich selbst erledigen, für manches braucht man aber auch die Hilfe der Fachleute, wie dem Heizungsfachbetrieb oder de Schornsteinfegers.

So sorgt eine richtig eingestellte Heizungsanlage für eine optimale Wärmeabgabe der Heizkörper in allen Räumen des Gebäudes. Schon eine kleine Überprüfung lohnt sich – sind Datum und Uhrzeit, Nachtabsenkzeiten, Warmwassertemperatur richtig eingestellt?

Zur Vorbereitung auf die Heizsaison sollte man aber am besten eine umfassende Wartung – gegebenenfalls einschließlich einer Reinigung – des Wärmeerzeugers zur Wirkungsgradoptimierung (Abgastemperatur, Abstrahlverluste usw.) durchführen, auch das Absenken der Vorlauftemperatur birgt ein Einsparpotential bis zu 15 %. Da Termine beim Fachhandwerk rar sind, sollte man die Wartung bereits jetzt beauftragen.

Einen etwas größeren Aufwand zieht ein hydraulischer Abgleich des Heizsystems nach sich, der auch nachträglich für eine bestehende Heizung durchgeführt werden kann. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um die Berechnung der erforderlichen Heizleistung und die entsprechende Einstellung an den Heizkörpern anhand vieler Faktoren und Daten, z.B. der Raumgröße, der Wandflächen und Fenster. Unregulierte Heizungs-anlagen verfügen häufig nicht über einen einheitlichen Druck. Ein gleichbleibender Druck in allen Leitungen ist aber notwendig, um ausreichend Warmwasser zu allen Heizkörpern zu transportieren.

Ein hydraulischer Abgleich schafft Abhilfe: Für jeden Raum wird die erforderliche Heizleistung berechnet, die Heizkörper entsprechend justiert, um das korrekte Wasservolumen zu gewährleisten, und gegebenenfalls im Heizsystem notwendige Einstellungen vorgenommen. Dabei wird meist auch die Vorlauftemperatur des Heizsystem angepasst. Das Abgleichen einer Heizung bedeutet einige Stunden Arbeit für einen Fachhandwerker. Die Maßnahme ist in verschiedene Förderprogramme eingebunden, auch hier kann der Fachmann Auskunft geben.

Oftmals wird auch nur an die Wärmeabgabe gedacht, nicht aber an den Stromverbrauch, der zum Betrieb der Heizungsanlage nötig ist. Auch hier könnte die Energie besser genutzt werden, denn Heizungspumpen sind häufig veraltet und echte Stromfresser. Moderne Pumpen dagegen sind hocheffizient und verbrauchen bis zu 80 Prozent weniger Strom.

Heizungsrohre sollten gut gedämmt sein, damit weniger Wärme auf dem Weg vom Heizkessel zu den Heizkörpern verloren geht. Das gilt natürlich auch für die Warmwasserrohre. Eine nachträgliche Dämmung ist unkompliziert und kann man entweder selbst durchführen oder die Dienste der Fachleute in Anspruch nehmen.

Insbesondere im kommenden Winter sollten Haushalte noch stärker auf ihr Heizverhalten achten. Als Faustformel gilt: Durch 1 Grad weniger Raumtemperatur lässt sich der Gasverbrauch bereits um sechs Prozent reduzieren.
Dabei kann auch der Austausch vorhandener alter Heizkörperventile gegen programmierbare Ventilköpfe, vor allem in Bad, Werkstatt, Kinder- oder Schlafzimmer, Sinn machen. Sie ermöglichen die Beheizung zu ausgewählten Zeiten mit ausgewählten Temperaturen in wiederkehrendem Rhythmus und die automatische Absenkung auf eine andere Temperatur danach. Der Austausch ist in der Regel unkompliziert und kann bei handwerklichem Geschick auch selbst durchgeführt werden. Ansonsten hilft der Heizungsfachbetrieb weiter. Auch viele Schornsteinfeger bieten diese Dienstleistung an.

Vor der Heizsaison ist es immer sinnvoll die Heizkörper zu entlüften. Denn nach monatelangem Stillstand im Sommer, kann sich Luft in der Anlage sammeln, Damit zirkuliert das Heizwasser nicht mehr optimal und kann sich mehr gleichmäßig verteilen.

Vor allem in den kühleren Monaten sollte man darauf verzichten, die Fenster über einen längeren Zeitraum gekippt zu lassen. Denn dadurch geht die ganze Wärme verloren. Mehrmaliges Stoßlüften am Tag für ein paar Minuten ist wesentlich effektiver. Es findet ein rascher Luftaustausch statt, ohne den anhaltenden Wärmeverlust. Lässt man die Fenster den ganzen Tag geöffnet, benötigt die Heizungsanlage am Abend besonders viel Gas, um die Räume wieder aufzuheizen. Wenn man die Heizkörper während des Lüftens abdreht, lässt sich zusätzlich Gas sparen.

Auch Solaranlagen sollten kontrolliert und gewartet werden, denn bei einem Defekt heizt die Gastherme bzw. der Ölkessel den Pufferspeicher auf.
Für viele Maßnahmen zur Heizungsoptimierung gibt es übrigens Fördermittel. Mit der „Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM)“ fördert das BMWK Privatpersonen, Unternehmer und Kommunen, die ihre Heizung verbessern lassen. Die BEG EM des BMWK fördert sämtliche Maßnahmen zur Optimierung des Heizungsverteilsystems in Bestandsgebäuden, mit denen die Energieeffizienz des Systems erhöht wird, wenn sie die technischen Mindestanforderungen erfüllen.

Dabei ist wichtig, dass man sich beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) registriert, bevor man den Vertrag zur Heizungsoptimierung abschließt. Der Ablauf ist ganz einfach: Name, Adresse und Standort der Heizanlage online eingeben und registrieren.

Dem Antrag ist eine Erklärung des Fachunternehmers oder eines Experten der Energieeffizienz-Experten-Liste (www.energie-effizienz-experten.de) über die Einhaltung der technischen Mindestanforderungen sowie über die mit der Maßnahme erreichte Verbesserung des energetischen Niveaus des Gebäudes und die voraussichtlichen Kosten beizufügen. Man erhält daraufhin unverzüglich eine Registrierungsnummer. Die Auszahlung erfolgt auch durch das BAFA, nachdem Sie Ihre Rechnung mit der Fachunternehmererklärung oder der Bestätigung eines Experten der Energieeffizienz-Experten-Liste unter Angabe der Registrierungsnummer für die durchgeführte Maßnahme eingereicht haben.
Auch hier hilft das Heizungsfachhandwerk sowie das Schornsteinfegerhandwerk weiter.
 

05.07.2022 I Energie sparen - das können Haushaltskunden tun

Jede Kilowattstunde Gas, die wir im Sommer einsparen, trägt dazu bei, dass wir mehr Gas einspeichern und dadurch besser durch den Winter kommen können. Daher bitten die Stadtwerke jeden Energieverbraucher, so viel Energie wie möglich einzusparen. Dies gilt für die Bürgerinnen und Bürger ebenso wie für die Industrie als größtem Erdgasverbraucher. Es braucht jetzt eine gemeinsame Kraftanstrengung, damit die Industrie und damit letztendlich die Arbeitnehmer ohne zu starke Einschränkungen weiterlaufen kann.

Dazu gehören kleine Dinge im Alltag, wie das Senken der Raumtemperatur oder die Dauer des Duschens.

Insbesondere im kommenden Winter sollten Haushalte noch stärker auf ihr Heizverhalten achten. Als Faustformel gilt: Durch 1 Grad weniger Raumtemperatur lässt sich der Gasverbrauch bereits um sechs Prozent reduzieren. Generell sollte man überlegen, ob wirklich jeder Raum beheizt werden muss. Im Arbeitszimmer oder Hobbykeller müssen nicht ganztägig wohlig-warme 21 Grad Celsius herrschen.

Auch die Heizthermostate sollten auf ihre Funktionsfähigkeit überprüft werden. Ständiges Aus- und Einschalten sollte man vermeiden. Sinnvoller ist es, die Heizung leicht runter zu drehen, wenn man nicht zuhause ist bzw. man die Fenster zum Lüften öffnet. Denn kühlen die Räume zu stark aus, dauert es zu lange, diese wieder aufzuheizen und man verbraucht wesentlich mehr Gas.

Vor der Heizsaison ist es sinnvoll die Heizkörper zu entlüften. Denn nach monatelangem Stillstand im Sommer, kann sich Luft in der Anlage sammeln, Damit zirkuliert das Heizwasser nicht mehr optimal und kann sich mehr gleichmäßig verteilen.

Heizkörper sollte man grundsätzlich nicht zustellen, insbesondere sollte man darauf achten, dass der Wärmefühler des Heizthermostates nicht verdeckt ist. Die Heizkörper sollten auch regelmäßig gereinigt und entstaubt werden.

Vor allem in den kühleren Monaten sollte man darauf verzichten, die Fenster über einen längeren Zeitraum gekippt zu lassen. Mehrmaliges Stoßlüften am Tag für ein paar Minuten ist wesentlich effektiver. Es findet ein rascher Luftaustausch ohne anhaltenden Wärmeverlust statt.

Ist der Temperaturunterschied zwischen Räumen groß, sollten die Türen zu kühleren Zimmern geschlossen bleiben. Das verhindert außerdem, dass sich Kondenswasser an der Außenwand des kühlen Raums bildet, sobald warme Luft einströmt.

Undichte Fenster und Türen sorgen für zusätzlichen Gasverbrauch. Häufig helfen hier bereits Isolierklebebänder, Dichtungsbänder oder Zugluftstopper.

Hausbesitzer sollten darauf achten, dass die Heizung regelmäßig gewartet und der Gasbrenner fachgerecht eingestellt ist. Heizungsrohre sollten gut gedämmt sein, damit weniger Wärme auf dem Weg vom Heizkessel zu den Heizkörpern verloren geht.

Noch mehr und vor allem nachhaltig Energie sparen können Hausbesitzer durch eine energetische Gebäudesanierung, um die Energieeffizienz des Gebäudes zu erhöhen.

Nicht nur Gas sparen ist ein Gebot der Stunde, auch Strom sparen wirkt sich auf die Füllung der Gasspeicher aus. Aktuell werden noch ca. 14 % des deutschen Gasverbrauches für die Produktion von Strom verwendet.

 

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat viele Informationen und Tipps unter dem Titel „80 Millionen gemeinsam für Energiesparen – jetzt mitmachen“ für Bürger:innen und Unternehmen auf ihrer Homepage zusammengestellt: www.energiewechsel.de/KAENEF/Navigation/DE/Thema/energiespartipps.html
 

 

05.07.2022 I Energiesparmaßnahmen im aquatherm - Sauna schließt

Die Gasmangelkrise und der befürchtete Lieferstopp von russischem Erdgas sind aktuell in aller Munde. Es muss im Verlauf dieses Sommers massiv Energie eingespart werden, damit im kommenden Winter die Energievorräte so ausreichend sind, dass zumindest für die Haushaltskunden und wichtige Wirtschaftsunternehmen, wie z.B. Lebensmittelproduktion, genug Energie zur Verfügung steht. Es ist leider davon auszugehen, dass Freizeitanlagen wie Frei- und Hallenbäder als erstes von behördlich angeordneten Schließungen betroffen sein werden.

Die Stadtwerke handeln bereits jetzt und schließen ab 18.07.2022 den Saunabereich im aquatherm bis auf Weiteres: Die durchschnittliche Besucherfrequenz in der Sauna liegt aktuell nur bei 6-8 Personen, so dass sich hier ein verhältnismäßig großes Einsparpotential durch das Abschalten der Saunaöfen, Wegfall der Heizungs- und Lüftungsanlage sowie der Wärmeversorgung des Saunabeckens ergibt.

Auch im übrigen Hallenbad wurden bereits Energiesparmaßnahmen getroffen:

Im Bereich der Schwimmhalle wurde die Lufttemperatur von 31 auf 29°C abgesenkt.

Die Temperatur des aktuell gesperrten Warmwasser- und Kleinkinderbereich im Hallenbad wurde bereits vor 4 Wochen von 35°C auf 26°C gesenkt, und wird nun nochmals weiter auf 18°C reduziert.

Der Rutschenbereich im Hallenbad wird nur noch auf 27°C statt auf 30°C beheizt.

Im Nichtschwimmer- und Schwimmerbecken wurde die Temperatur um 2°C gesenkt, so dass im Nichtschwimmerbecken nun 28°C , im Schwimmerbecken 26°C herrschen. Diese Becken sollen auch, so lange wie möglich, für den Vereins- und Schulsport sowie die dringend benötigten Schwimmkurse zur Verfügung stehen.

Die Becken im Freibadbereich benötigen z.Zt. aufgrund des schönen Sommerwetters keine oder kaum Stützheizung. Die Einrichtungen im Freibad sind deshalb von den Einsparmaßnahmen noch nicht betroffen.
 

28.06.2022 I FFP2-Maskenpflicht entfällt in den Stadtbussen

Laut Kabinettsbeschluss vom 28.06.2022 und mit Wirkung zum 03.07.2022 entfällt die FFP2-Maskenpflicht in den Stadtbussen. Es genügt das Tragen einer medizinischen Maske.

 

Wir halten unser Leitungsnetz für Sie immer auf dem neuesten Stand. Bitte haben Sie Verständnis, dass es dadurch gelegentlich zu Behinderungen kommen kann.

 

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